Spenden Sie für tatkräftige Salzprojekte

Salzprojekte
Salz der Erde zu sein, heißt anzupacken. Denn das Salz der Erde will das Leben würzen und für eine Welt arbeiten, wie Gott sie sich wünscht: Eine Welt, in der Not nicht ohne Hilfe bleibt. Eine Welt, in der Gemeinschaft die Antwort auf Einsamkeit ist. Eine Welt, in der eine Niederlage nicht der Untergang ist. Am Michel arbeiten viele tatkräftige Menschen, die Salz der Erde sein wollen.
Helfen Sie mit einer Spende, die Welt zu „würzen“.

 

Zeit zum Zuhören

SeniorenLourdes Mugica hat als Bundesfreiwillige alte Menschen in der Neustadt besucht. Sie hilft ihnen beim Einkaufen und begleitet sie zu Arztbesuchen. Und sie hat Zeit zuzuhören. Und das ist manchmal genauso wertvoll wie die erledigten Einkäufe.

> 39 Euro finanzieren einen Arbeitstag einer Bundesfreiwilligen.

 

Gefangene nicht vergessen

GefangeneKirchenvorsteher Detlev Burkart bringt in der Adventszeit Kerzen zu den Gefangenen in die Untersuchungshaft am Holstenglacis. Ein altes hanseatisches Recht erlaubt es
Gefangenen nur in diesen Wochen, Kerzen in der Zelle zu entzünden. Für Detlev Burkart ist die Kerzenspende ein Zeichen, dass der Michel Menschen nicht vergisst.

> 17 Euro kosten die Kerzen für einen Tag im Advent.

 

Ermutigung zum Leben

ErmutigungUwe Michelau ist einer von 45 Paten im aktuellen Jahrgang des Mentorenprojekts Generation Zukunft. Als Pate ermutigt er Zehntklässler in Internationalen Vorbereitungsklassen, ihre Zukunft aktiv in die Hand zu nehmen. Ohne erhobenen Zeigefinger fragt er, was sie brauchen, und bleibt im letzten Schuljahr an ihrer Seite: für den nächsten Ausbildungsschritt, aber auch als Integrationspate, der hilft, in der neuen Heimat anzukommen. Im Abschlussjahr – und manchmal auch darüber hinaus.

> 62 Euro kostet die Begleitung eines Patentandems pro Monat.

 

 Unbürokratisch helfen

UnbürokratischDiakon Simon Albrecht kennt die Not in der Neustadt. Lebenskrisen, Einsamkeit oder Armut bringen Familien und alte Menschen an ihre Grenzen. Zusammen mit Ehrenamtlichen organisiert er konkrete Hilfe. Im Micheltreff finden sie Rat und Anschluss. Und manchmal braucht es auch kleine Beträge, um unbürokratisch Not zu lindern: für Winterkleidung, einen gefüllten Kühlschrank, eine gebrauchte Waschmaschine oder einen Zuschuss zur Klassenreise.

> 50 Euro genügen, um einer Familie den Kühlschrank zu füllen.

 

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